Latein­ame­ri­ka­ni­sche Rhythmen

Wir unter­richten Capoeira und Samba, inter­pre­tieren Kirchen­lieder neu, gestalten Schul­pro­jekte, Konzerte, Auftritte sowie Gottes­dienste und bauen lokale Gruppen auf.

Offene Räume

Unser Erpro­bungs­raum versteht sich als ein offener Raum – offen für alle, die im Rahmen unsere Werte mitma­chen und sich einbringen wollen.

Wir leben den Glauben in unserem Umgang mitein­ander und unserem Einsatz für die Werte und Über­zeu­gungen, die aus ihm heraus resultieren.Auf dieses Weise bieten wir vor allem Menschen einen Zugang zu Kirche und zum Glauben, die sich nicht von der klas­si­schen Arbeit der evan­ge­li­schen Kirche ange­spro­chen fühlen. Wir schaffen einen geschützten Raum, der für klare Werte im Mitein­ander steht und trotzdem jeden will­kommen heißt.Durch unseren nied­rig­schwel­ligen Ansatz ermög­li­chen wir eine Ausein­an­der­set­zung mit Glau­bens- und Lebens­fragen in einem indi­vi­du­ellen Tempo, ohne kriti­sche Stimmen auszugrenzen.

Die Gemein­schaft der Escola Popular setzt sich im Außen für die christ­li­chen Werte „Frieden, Gerech­tig­keit und Bewah­rung der Schöp­fung“ ein und versucht mit der in ihrem Inneren entste­henden Kraft und ihren Kompe­tenzen die vorhan­denen kirch­li­chen Struk­turen zu stärken. Wir sind über­zeugt: Kirche muss als offener und zwang­loser Raum in der Gesell­schaft wahr­ge­nommen werden, der jeden einzelnen Menschen dazu einlädt, ganz bei sich zu sein zu dürfen und selbst zu entscheiden, wie weit er oder sie sich darauf einlässt.

Seit dem 01.01.2018 ist die Escola Popular Teil der Erpro­bungs­räume der EKM mit unserem Projekt „Gottes­dienst Anders – Gemeinde für andere“, welches in seinen Anfängen seit Januar 2015 durch Mitwir­kende aus der Escola Popular erprobt wird.

„Gottes­dienst Anders“ bietet eine einfache Liturgie mit kurzer, prägnanter Predigt und inte­grierter Interaktion.

Diese ist der jewei­ligen Ziel­gruppe und den verschie­denen Bedürf­nissen ange­passt und auch für Kinder leicht verständ­lich sowie für Erwach­sene anre­gend. Die Lieder sind in der Regel mit Perkus­sion, latein­ame­ri­ka­ni­schen Rhythmen und der Band­be­glei­tung neu inter­pre­tiert. Das schafft neben dem Tief­gang auch ein hohes Maß an emotio­naler Kraft.

Eindrück­lich ist dies im Zusam­men­spiel mit Orgel, Bläsern oder Chören. Diese dyna­mi­sche Aktions- und Gottes­dienst­form ist nahe an Menschen verschie­dener Alters- und Sozi­al­schichten und erreicht neben aufge­schlos­senen Gemein­de­glie­dern auch bisher uner­reichte Perso­nen­gruppen und junge Fami­lien. Die Ziel­gruppen gehen quer durch alle Milieus.

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